Aus ihrem Shakespeare-Repertoire zeigt die Company am 3. und 31. März jeweils um 19.30 Uhr "Verlorene Liebesmüh" sowie am 8. März um 19.30 Uhr "Macbeth" und am 9. März um 19.30 Uhr "Viel Lärm um nichts" - alles in der Concordia. Die Stücke "Timon aus Athen", "Der Kaufmann von Venedig" und "Ende gut, alles gut" sind dort bis Ende März zu sehen.
Für Mittwoch, 7. März, und Sonntag, 25. März, lädt John von Düffel jeweils um 20 Uhr zu der Dramatikerwerkstatt "Shakespeare, Mörder, Pulp & Fiktion" in das Kulturzentrum Lagerhaus in der Schildstraße 12-19 ein. An diesem Abend trifft Shakespeare auf den Regisseur Quentin Tarantino - zumindest was den Inhalt des Stücks angeht: Richard III will seinen Bruder Clarence loswerden. Dafür heuert er zwei skrupellose Killer an, denkt er. Doch dann entspinnt sich zwischen den beiden ein Disput um die Frage, wie und wann und warum überhaupt gemordet werden soll. Der Auftrag steht zwischen ihnen. Doch er ist eminent wichtig, denn die beiden Freunde brauchen das Geld um ihre Band am Leben zu erhalten und damit sich selbst. Das Stück "Transitvogel" von und mit Alvaro Solar wird am Freitag, 2. März, 19.30 Uhr, in der Concordia gezeigt. Darin geht es um einen Sioux-Indianer, der am Flughafen sitzt und dabei seine Geschichte erzählt.
Texte aus seinem Buch "Gattin aus Holzabfällen" und anderen Büchern liest der Künstler Max Goldt am Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. März, um 20 Uhr in der Concordia vor. "Gattin aus Holzabfällen" ist Goldts erstes Bilderbuch. Die Bilder hat er mit humorvollen Untertiteln versehen, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Für die Goldt-Abende sind also gut trainierte Lachmuskeln gefragt.
Karten zu allen Vorstellungen gibt es auf www.shakespeare-company.com.


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