Heute erwartet die Besucher in der Zeit von 11 bis 18 Uhr ein buntes Programm. Unterrichtsangebote werden vorgestellt und können kostenlos ausprobiert werden. Neben Hip Hop für Kinder gibt es Salsa- und Reggaetöne sowie Tango Argentino oder Rumba Cubano. Im Café und in den Fluren werden Bilder des kubanischen Künstlers Papucho gezeigt.
Seit Oktober hatte ein ehrenamtliches Team an der Neugestaltung des über 20 Jahre alten Gebäudes gearbeitet. Das "Centro Cultural 46" versteht sich als Plattform für den interkulturellen Austausch. "Alle, die Lust haben, Kurse und Workshops zu geben, und diejenigen, die mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen", heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Er verfügt nach eigenen Angaben über viele Partner, beispielsweise Tänzer, Musiker, Pädagogen und Künstler. Mit ihnen werde ein breites Angebot von Tanz, Sport, Musik, Theater und Kunst erarbeitet.
Als Untermieter und Kooperationspartner zieht das Zentrum für Migranten und interkulturelle Studien (Zis) in die Räumlichkeiten. Es will dort Sprach- und Integrationskurse anbieten. Zis veranstaltet nach eigener Darstellung pro Jahr 6000 Kurse für Menschen aus 28 Nationen.
Der Verein möchte den großen Tanzsaal für Lesungen und andere öffentliche Veranstaltungen nutzen.


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