Die Behälter mit den radioaktiven Abfällen rollen dann per Lastwagen aus dem nordrhein-westfälischen Ahaus vermutlich über die Autobahn A1 durch Niedersachsen, Bremen und Hamburg nach Schleswig-Holstein. Dort werden sie dann voraussichtlich für den Seeweg über die Ostsee nach Russland verschifft. „Das Prüfverfahren steht kurz vor dem Abschluss“, bestätigte ein BfS-Sprecher. Termin und Transportweg bestätigte er nicht. Bei dem Atommüll handelt es sich um insgesamt 950 bestrahlte Brennelemente aus dem 1991 stillgelegten Forschungsreaktor Rossendorf bei Dresden.
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