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Mehrmals wurde bereits erinnert und gemahnt. Dennoch haben 350 Personen ihren Fragebogen zur Haushaltebefragung noch nicht ausgefüllt und abgegeben. Das Statistische Landesamt verschickt deshalb in den nächsten Tagen sogenannte Heranziehungsbescheide, heißt es in einer Pressemitteilung der Bremer Innenbehörde. Darin wird den Säumigen per Bescheid angedroht, dass – sofern der Fragebogen nicht innerhalb von 14 Tagen abgegeben wird – 300 Euro fällig werden. Der Betrag entfällt, wenn der Fragebogen nun ausgefüllt eingereicht wird.
Für Bremen sei die Erfassung der Einwohner sehr wichtig, denn daraus errechnet sich die amtliche Einwohneranzahl, so die Innenbehörde. Die Einwohnerzahl wiederum sei die Grundlage für die Zuweisung von Mitteln aus dem Länderfinanzausgleich. Jeder nicht abgegebene Fragebogen bedeute deshalb eine finanzielle Einbuße für Bremen. (bde)



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