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Als Hauptursachen dafür nannte Linnert höhere Steuereinnahmen, günstige Kreditkonditionen und eine konsequente Haushaltsdisziplin. Im Hinblick auf die erwartete Abschwächung der Konjunktur sei dies aber kein Anlass zur Sorglosigkeit.
Der aktuelle Schuldenstand von 18,4 Milliarden Euro verdeutliche, wie wichtig der eingeschlagene Sparkurs im Sinne der Generationengerechtigkeit sei, so die Finanzsenatorin.
Die Steuereinnahmen betrugen im vergangenen Jahr knapp 2,3 Milliarden Euro, 271 Millionen Euro mehr als im Jahr davor. Die Gesamtausgaben des Landes blieben mit 4,5 Milliarden Euro nahezu konstant. (jbc)






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