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Die Wohlfahrtsverbände hätten in den vergangenen Jahren bereits mehr als 20 Prozent an Einsparungen hingenommen, betont die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) in einem Positionspapier. Nun würden die Einrichtungen an die Grenze ihrer Belastbarkeit stoßen. Besonders angespannt sei die Lage bei den Kinder- und Jugendhilfen und in Pflegeeinrichtungen.
Die LAG FW fordert den Senat und die Bürgerschaft auf, die Sparanstrengungen sozialverträglich umzusetzen und die Sozialpolitik als zentralen Schwerpunkt einzustufen. Vorstandssprecher Arnold Knigge sprach sich in diesem Zusammenhang für Maßnahmen zur Steuergerechtigkeit aus. Er befürwortete die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und die Einführung einer Transaktionssteuer. (skw)



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