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"Das ist ein starkes Stück, unsere Flexibilität ist dadurch stark eingeschränkt", beschwerte sich Fraktionssprecher Ralf Behrend auf der jüngsten Beiratssitzung. Auch die Grünen-Politiker Martin Schumacher und Petra Kettler wunderten sich über das Schreiben. Die CDU will jetzt prüfen lassen, ob diese Direktive aus der Senatskanzlei die Rechte der Beiräte einschränkt. Außerdem soll der Borgfelder Ortsamtsleiter Jürgen Linke im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Beiräte der Bürgerschaft entsprechend nachfragen. Ziel müsse sein, dass sich jedes Beiratsmitglied direkt in der Verwaltung informieren könne, so die Borgfelder Christdemokraten.
Dem CDU-Antrag stimmten SPD und Grüne zu. Auch die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete und ehemalige Beiratssprecherin Gabi Piontkowski unterstützte diesen Vorstoß. "Wir haben früher immer direkt die Behörde gefragt und dort auch Auskünfte bekommen", sagte sie.
Edith Wangenheim, Sprecherin der Beirätekonferenz, kündigte auf Anfrage des Stadtteil-Kuriers an, das Thema auch in diesem Gremium zur Sprache zu bringen.



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