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Die SPD-Landtagsabgeordnete Daniela Behrens weist nun in einer Presseerklärung darauf hin, dass Deutschland trotzdem im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld liege. Behrens hat daher eine Anfrage an die Landesregierung gestellt, um den weiteren Investitionsbedarf zu klären und die zukünftige Förderung offen zu legen. Nach Aussage von Behrens seien in Deutschland zwar rund 70 Prozent der Haushalte mit einer Übertragungsrate von mindestens zwei MegaBit pro Sekunde ans Internet angeschlossen, aber: "bei uns auf dem Land haben wir diese Werte noch nicht erreicht. Wir müssen also den Breitbandausbau vorantreiben."
Ein leistungsfähiges Breitbandnetz sei Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Teilhabe. Von der Landesregierung will Behrens unter anderem erfahren, wie gut der Landkreis mit Breitband versorgt ist. Sie interessiert sich für für noch existierenden Lücken und wie diese geschlossen werden sollen. "Ich möchte eine klare Antwort der Landesregierung auf die Frage, wie und mit welchen Mitteln die Kommunen im Landkreis Osterholz beim weiteren Breitbandausbau unterstützt werden sollen?" Behrens meint, durch geänderte Förderbedingungen, die die EU ab 2014 für das Elbe-Weser-Dreieck anlegt, könne man sich nicht nur auf Geld aus Brüssel verlassen: "Niedersachsen muss auch Hausaufgaben erledigen."



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