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Er bezieht sich damit auf die Aussagen der BBV-Geschäftsführerin, dass bereits im April 2011 die abermalige Pleite wie ein Damoklesschwert über, so Buchholz, "dem rot-grünen Prestigeobjekt Schaufenster Bootsbau" gehangen habe. Von etwaigen Problemen oder gar drohender Insolvenz sei auch bei einem Besuch des FDP-Bundestagsabgeordneten Torsten Staffeldt im Juli 2011 vor Ort keine Rede gewesen. Das sei aus heutiger Sicht kaum verwunderlich. "Drohendes Ungemach sollte offenbar ganz bewusst nicht thematisiert werden", schreibt Buchholz.
Er erinnert daran, dass seine Partei davor gewarnt habe, dass hier ein Fass ohne Boden stets neu gefüllt werde. "Wenn dennoch die BBV als Motor des Schaufensters Bootsbau weiter verwendet wurde, war dies ein von Beginn an untaugliches Unterfangen." Buchholz bezeichnet die BBV-Beschäftigten als bedauernswerte Opfer einer gescheiterten Konzeption für das mit Millionenaufwand errichtete Schaufenster-Projekt.



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