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Vegesack (syw). Die SPD-Abgeordnetengemeinschaft Bremen-Nord betrachtet das BBV-Aus als "schweren Schlag für Vegesack und die Region". Hier zähle jeder Arbeitsplatz doppelt, heißt es in einer Pressemitteilung. Sprecherin Insa Peters-Rehwinkel fordert, dass alles getan werde, damit die hauptamtlichen Mitarbeiter ihr Know-How in einem neuen Job einbringen können. Auch müsse es andere Qualifizierungsangebote für Langzeitarbeitslose geben. Sie räumt ein, dass die Verknüpfung von Qualifizierung und Tourismus gescheitert sei. Nun müsse am Ende der Maritimen Meile etwas Attraktives und Substanzielles entstehen.



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