| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
Gefahr im Verzuge war auch für den Schiffsverkehr auf der Weser, weil zwei rund zehn Meter lange Fender aus Stahl von der Strömung bis nach Vegesack getrieben wurden.
Anwohner hatten die Polizei und das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) alarmiert. In einer ersten Meldung der Ordnungskräfte vor Ort war denn auch von "Einsturzgefahr" die Rede. Doch schon wenig später konnte das ASV Entwarnung geben. Es waren keine Brückenteile in die eisigen Fluten gestürzt, vielmehr hatten dicke Eisschollen die Befestigungsketten von zwei stählernen Fendern gesprengt, die sofort flussabwärts trieben. Am frühen Nachmittag wurde der erste stählerne Hohlkörper von der Besatzung der Fähre Vegesack-Lemwerder gesichtet und gesichert.



Regenwahrscheinlichkeit:



