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Die Clowns Kurt und Violine Soundso, alias Christian Braun und Susanne Grampp, nahmen gemeinsam mit Hans-Peter Reeb, Sprecher des Vorstands, und Andreas Wegener, Geschäftsführer der Dienste für Menschen mit Behinderung, den Scheck von Ute Friese, Geschäftsführerin der "Aktion Kindertraum", entgegen.
Die "Aktion Kindertraum" erfüllt seit 14 Jahren bundesweit Wünsche von zum Teil schwer kranken und benachteiligten Kindern und versucht, die Öffentlichkeit für das Schicksal der Kinder zu sensibilisieren. Dabei reicht die Bandbreite der erfüllten Wünsche von Spielsachen, therapeutischen Hilfsmitteln, speziellen Rollstühlen über Reisen und Therapien bis hin zum Treffen mit dem Lieblingsstar. Neben dieser konkreten Einzelfallhilfe unterstützt "Aktion Kindertraum" Einrichtungen für behinderte und kranke Kinder und bietet Aktionen für Geschwisterkinder.
Nach der Spendenübergabe bewies das Clown-Duo beim Besuch einer Wohngruppe des Kinderlebenszentrums, wie wichtig die Begegnungen mit den Clowns für die Kinder und Jugendliche sind. Seit dem Jahr 2009 besuchen die Klinikclowns das Kinderlebenszentrum jede zweite Woche für einen Nachmittag, um den jungen Bewohnern fröhliche Momente zu bereiten. Im Gegensatz zu sogenannten Bühnenclowns haben die Klinikclowns kein festgelegtes Programm, sondern reagieren spontan. Deshalb gleicht kein Besuch dem anderen, jedes Mal passiert etwas Neues. Die Clowns greifen die Impulse ihrer Zuschauer auf und treten spielerisch mit ihnen in Kontakt. In den vergangenen zwei Jahren haben die Künstler bereits enge Bindungen zu den Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen aufgebaut. Das Projekt finanzieren die Dienste für Menschen mit Behinderung ausschließlich über Spenden. "Durch diese Spende sind die Besuche für zwei Jahre gesichert. Wir sind glücklich, dass wir die Zusammenarbeit dadurch fortsetzen können",
sagte Andreas Wegener.



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