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Derweil hat das Bremer Wirtschaftsressort zugegeben, dass die politischen Gremien besser hätten eingebunden werden können. In einer Vorlage für die Wirtschaftsdeputation heißt es: "Aus heutiger Sicht" wäre es angezeigt gewesen, auch den Haushalts- und Finanzausschuss und die Deputation erneut mit dem Thema zu befassen, als die Kostensteigerung bekannt wurde. Weil die von Einsparungen bei der Renovierung des Stadthauses aufgewogen wurden, sei dies nicht geschehen. Die Deputierte Maike Schaefer von den Grünen nannte das Verfahren deshalb "optimierungsbedürftig".



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