| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
Was der grünen Senatorin an der modern gestalteten Kita besonders gut gefallen dürfte: Der Energieverbrauch des vom Bremer Architekturbüro Bruns+Hayungs entworfenen Gebäudes im "Passivhaus-Standard" liegt deutlich unter den Werten eines in herkömmlicher Bauweise errichteten Gebäudes. Denn es wurde eine besonders hochwertige Gebäudehülle installiert, die winddicht, annähernd wärmebrückenfrei und extrem wärmegedämmt ist. Um das energetische Einsparpotential zu optimieren, wurde unter anderem eine Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung eingesetzt und die Bodenplatte mit einem Spezialschotter gedämmt. Zudem erhielt die neue Kita eine besonders leistungsfähige Lüftungsanlage, die regelmäßig für einen hygienischen Luftaustausch sorgt und dabei die vorhandene Wärme dank einer hochwertigen Rückgewinnungsanlage im Haus hält. Diese und andere Maßnahmen tragen dazu bei, dass der Wärmeverbrauch des Neubaus um 75 Prozent unter den gesetzlichen Vorgaben der Energieeinspar-Verordnung 2009 liegt.
Seit Anfang Dezember ist das von der Hans-Wendt-Stiftung betriebene Kinderhaus geöffnet - und die 27 Plätze für Kinder vom ersten Jahr bis zum Schuleintritt sind inzwischen allesamt belegt, was den weiterhin großen Betreuungsbedarf für Kinder in dieser Altersgruppe zeigt.
Viele kleine und auch größere Kinder besuchten die Eröffnungsfeier. Sie nahmen die mit reizvollen Aktionsbereichen ausgestatteten Räume und die angebotenen Aktivitäten mit Schminkecke, Luftballon-Skulpturen und Bewegungsangeboten spontan begeistert an und beteiligten sich außerdem mit einigen Gesangsbeiträgen aktiv an der Feier.



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