| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
Lindenhof. Seit Jahren kämpfen Hedda und Günter Reichert darum, ihr Bremer Haus an der Liegnitzstraße besser gegen den Verkehrslärm der Hafenrandstraße zu schützen - bislang vergeblich. Seit im Jahr 2001 für die Bauarbeiten zum Torhaus Nord eine Schallschutzmauer an der Stapelfeldtstraße ersatzlos entfernt und zwei Jahre später für den Bau eines Autohauses auch noch der Lärmschutzwall vor dem angrenzenden Grundstück abgebrochen wurde, warten die Reicherts sowie etliche andere Anrainer aus dem Lindenhofviertel darauf, dass dort neue Lärmschutzmaßnahmen ergriffen werden. Denn das schallschluckende Autohausgebäude kam am Ende doch nicht. Stattdessen stritten die Bremische Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (Bremische), die ursprünglich kaufvertragsgemäß den Lärmschutzwall entfernt hatte, und Autohaus darum, wer denn nun für den Wiederaufbau des Lärmschutz zuständig wäre. Die Rückseiten der Häuser Nummer 59 bis 61b an der Liegnitzstraße und Nummer
10 bis 24 an der Ortstraße sind seitdem dem Geräuschpegel der "Hafenrandstraße" ungeschützt ausgesetzt.



Regenwahrscheinlichkeit:



