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In vier Gruppen hatten sich an zwei Tagen rund 20 Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis 21 Jahren sowie etliche Erwachsene mit der Frage beschäftigt, wie das Gelände zukünftig aussehen könnte. "Was ist gut am Spielplatz - und was gefällt uns weniger?" Das wurde zuallererst aufgelistet.
Schade finden die Kinder zum Beispiel, dass sie im Moment nicht mehr mit der kaputten Seilbahn fahren können, und dass der Bolzplatz holperig ist und diverse Löcher hat, in denen sich Wasser sammelt. Das alte Klettergerüst muss außerdem immer wieder repariert werden - und den Erwachsenen fehlen auf dem Platz überdachte Tische und Bänke, von denen aus sie ihren Kindern beim Spielen zugucken können. Gut gefallen den meisten die Büsche auf dem Gelände, die dem Spielplatz viel Natürlichkeit verleihen.
Zu dem vom Verein SpielLandschaftStadt moderierten Auftakttreffen für die Neugestaltung des Areals hatte das Amt für Soziale Dienste, Sozialzentrum Gröpelingen, in Kooperation mit Kita Bremen, Spielhaus Treff, eingeladen. Denn auf dem Gelände hat sich in letzter Zeit einiges verändert. So ist etwa das Spielhaus durch einen Anbau viel größer geworden, und es gibt ein neues Backhaus, das demnächst eingeweiht wird. Deshalb, so die Überlegung, müsse jetzt auch eine neue Gesamtplanung für den Spielplatz her.
Zur Anschubfinanzierung sind schon Impulsmittel in Höhe von 20000 Euro im Topf; weitere Gelder will Eva-Maria Neumann von der Initiativberatung beim Amt für Soziale Dienste einwerben. Kommende Woche wird sie sich mit den Vertretern des Spielhauses und den Planern zusammensetzen, um die jetzt gesammelten Wünsche auszuwerten und zusammenzuführen. Anschließend wird ein Plan gemacht und den Beteiligten vorgestellt. Ab Sommer soll dann konkret auf dem Spielplatz etwas zu sehen sein: Dann kann es Neumann zufolge mit dem ersten Bauabschnitt losgehen.



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