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Eine große Verkehrsinsel und die vorübergehende Zusammenführung der jeweils zwei Fahrspuren pro Richtung sollen die Sicherheit für Fußgänger in Zukunft deutlich erhöhen, wenn sie an dieser Stelle über die gemeinhin stark befahrene Straße zum Einkaufszentrum überqueren möchten. Hundertprozentig glücklich waren die Gröpelinger Ortspolitiker zwar nicht mit dieser Idee. Doch letztendlich stimmten sie zu.
Denn Zebrastreifen werden nicht mehr aufgebracht. Sie würden ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln, hieß es seitens der Behörde. Und eine Ampel kann an dem Überweg nicht aufgestellt werden, da im Zusammenhang mit der 20-mal pro Tag verkehrenden Hafenbahn starke Rückstaus zu erwarten wären.
Gewünscht hatten sich die Beiratsmitglieder eine Verlegung der Straßenbahnhaltestelle an der Stapelfeldtstraße in die Höhe der Tankstelle. Dies ist allerdings aufgrund der Abbiegespuren an dieser Stelle nicht umzusetzen. Stattdessen soll nun der Bau der Verkehrsinsel mit einer Trägerbefassung in die Wege geleitet werden. Die Baumaßnahmen könnten nach jetziger Planung im Mai oder Juni beginnen.



Regenwahrscheinlichkeit:



