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Aber auf einmal ruhte in der Betriebsstätte die Produktion des Brotaufstrichs für einige Tage, denn das Team um Betriebsstättenleiterin Dorothee Gellermann hatte jede Menge Gemüse zu verarbeiten. Seit fünf Jahren wird immer am Buß- und Bettag im Schiffbauerweg Grünkohl für Gröpelinger Freunde, Partner und Nachbarn aufgetischt - praktisch zur Saisoneröffnung des norddeutschen Traditionsgerichts.
Rund 110 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kamen dieses Mal zur "Mittagspause im Martinshof" und ließen sich Grünkohl mit Pinkel, Rote Grütze und eine Tasse Bremer Senatskaffee schmecken. Dabei gab es an den unterschiedlichen Tischen noch reichlich Gelegenheit zur Kontaktpflege. Mit einem Augenzwinkern verriet zum Beispiel Martinshof-Geschäftsführer Wilfried Hautop seine Zukunftspläne: Er würde am liebsten mit Labskaus die Erfolgsgeschichte der Bremer Senatsprodukte weiterschreiben.
Bis diese Vision umgesetzt wird, verkauft die Betriebsstätte erst einmal weiter Konfitüre, Kaffee, Tee und Kerzen in der Betriebsstätte am Schiffbauerweg; Mit der "Gröpelinger Karte" gibt es sogar eine kleine Ermäßigung.



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