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Auf den Lärmschutzwällen entlang der Eisenbahnstrecke Bremen-Hannover soll sich nach so genannten Initialpflanzungen ein Wald entwickeln. Es soll einen Laufpfad sowie Geh- und Radwege geben. Jugendliche haben sich ein Volleyballfeld, einen Bolzplatz, Trampoline und eine Mädchenecke gewünscht. In der Nähe eines Birkenhaines sollen Picknicktische stehen. Außerdem soll es eine mit Segeltuch abgedeckte Bühne geben.
"Der Park soll in den nächsten Jahren weiter wachsen und möglichst für alle Altersgruppen ein gutes Angebot schaffen", sagte Knode. Im Mai oder Juni sollen die Arbeiten auf dem Gelände losgehen, nach den Sommerferien soll alles fertig sein.
Die Bürgerschaftsabgeordnete Ruken Aytas (SPD) und einige Anwohner hätten sich mehr Bürgerbeteiligung gewünscht. Beiratssprecher Matthias Roßberg verwies in dem Zusammenhang auf mehrere öffentliche Ausschusssitzungen, in denen das Thema diskutiert worden ist.
Außerdem schlug Roßberg vor, eine öffentliche Ausschreibung vorzunehmen, wenn es darum geht, einen Namen für den Park zu finden.



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