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Der Kletterfelsen ist für Anfänger und etwas fortgeschrittenere Boulderfreunde geeignet und hat drei farblich verschiedene Routen, die unterschiedlich schwer zu bewältigen sind. Ein spezieller Fallschutz ist nicht erforderlich, denn rund um den Felsen fällt man in weichen Sand. 20000 Euro hat der Boulderfelsen gekostet. Die Hälfte des Geldes stammt aus Mitteln des Programms Soziale Stadt, die andere Hälfte übernahm die Gewoba.
"Entwickelt wurde der Felsblock gemeinsam mit Franziskus Denk, der die Boulder-Halle Linie 7 am Güterbahnhof betreibt", erzählt die Huchtinger Quartiersmanagerin Inga Neumann. "Wir haben versucht, Kletterorte im Stadtteil zu finden", sagt sie. "Der Kletterfelsen war ein erstes kleines, gut umsetzbares Projekt." Ursprünglich sei über einen richtigen Klettergarten am Sodenmattsee nachgedacht worden - doch dort waren die Bäume nicht geeignet. "Wir denken aber weiterhin auch über größere Kletterprojekte nach", sagt Neumann.
In der Nähe des Kletterfelsen an der Middelburger Straße ist außerdem ein 29 Meter langer und 17 Meter breiter Bolzplatz entstanden, der 20581 Euro gekostet hat. 12200 Euro stammen aus Mitteln der Sozialen Stadt, die Restfinanzierung übernahm auch bei diesem Projekt die Gewoba. Beide Sportangebote wurden Inga Neumann zufolge nach der Abnahme bereits eifrig genutzt. "Die Bewohner der Nachbargebäude haben dem Felsen und dem Bolzplatz zugestimmt und fanden das toll", sagt die Quartiersmanagerin. Eine offizielle Einweihung ist für den Frühling geplant.



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