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Obwohl zu diesem Zeitpunkt einige Beiratsmitglieder wie Sprecher Ingo Mose (Grüne) und Günter Kräkel (CDU) lobten, dass sehr viele Bürgerwünsche berücksichtigt worden seien, waren nicht alle Ausschussmitglieder von der vorgelegten Planung überzeugt. "Die versiegelte Verkehrsfläche ist immer noch so groß wie der Domshof", gab Irmtraud Konrad (SPD) zu bedenken. Zudem gebe es im Ortsteil weitere Wünsche, die in der aktuellen Planung nicht berücksichtigt seien. Größter Unterschied: Auf einem Plan, den engagierte Bürger erstellt haben, liegt der Marktplatz nicht an der am Niedersachsendamm zugewandten Seite am Park, sondern auf der gegenüberliegenden Seite.
"Diese erneuten Änderungswünsche sind keine Kleinigkeit, die würden die gesamte Planung komplett umwerfen", betonte Schmauder. Die vom Bund bewilligten Fördermittel müssten bis 2013 verbaut werden, damit sie nicht verfallen. "Das wäre in diesem Fall nicht zu schaffen", so Schmauder.
Der vorliegende Beiratsbeschluss stellt nun eine Art Kompromiss dar. Der Beirat stimmt dem vorgelegten Plan des ASV einstimmig bei vier Enthaltungen von Sozialdemokraten zu. Dennoch behalten sich die Lokalpolitiker vor, dass Anregungen wie die Verlegung des BSAG-Toilettenhäuschens und weitere Punkte auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft und gegebenenfalls in die konkrete Planung einbezogen werden. Der Prüfauftrag gilt auch für den Plan der Bürger.



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