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Das Weihnachtshaus ist ein echter Blickfang und ein beliebter Ausflugsort. Koblitz schätzt, dass im vergangenen Jahr etwa 15000 Besucher vorbeigeschaut haben. Er hofft, diese Marke zu übertreffen.
Selber zählen kann er die Schaulustigen aber nicht. An seinen Arbeitstagen kann der 32-Jährige nicht mal die Schalter betätigen, um die Lichterschau anzuknipsen. Nachdem der Barkeeper seinen Arbeitsplatz gewechselt hat, muss er nun schon aufbrechen, bevor die Sonne untergeht. Daher müssen an den meisten Tagen seine Eltern die Lichter anschalten.
Das Haus ist immer von 16.30 Uhr bis 22.30 Uhr beleuchtet. Etwa 10000 Watt verbraucht die Anlage in der Stunde. Das treibt die Stromrechnung nach oben. Die Beleuchtung kostet Koblitz zwischen 500 bis 600 Euro. Und warum dieser Riesenaufwand? "Weil es Spaß macht", antwortet er.



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