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Die Ausstellung läuft noch bis zum 18. März und es gibt ein spannendes Rahmenprogramm: Am Sonntag, 22. Januar, 16 Uhr, finden im Haus im Park Konzert und Vortrag unter dem Titel "Spiegelungen - Träume und Albträume, Kunst und Krankheit" statt. Es spricht Professor Peter Rautmann aus Hannover und es musiziert Darlén Bakke am Klavier. Am Mittwoch, 1. Februar, 19.30 Uhr, geht es im Haus im Park um das Thema "Neurasthenie und 'sexuelle Frage' im deutschen Kaiserreich". Referentin ist die Bremer Professorin Doris Kaufmann. Am Dienstag, 7. Februar, 20 Uhr, wird im City 46 in der Birkenstraße der französische Film "Die Zeit, die bleibt" gezeigt. Am Tag darauf, 19.30 Uhr im Haus im Park, geht es in einem Vortrag um "Kulturen des Wahnsinns. Psychiatrie der Stadt um 1900. Historische und aktuelle Perspektiven". Am Mittwoch, 15. Februar, 19.30 Uhr, heißt es im Haus im Park "Tuberkulose im Nationalsozialismus. Wenn aus Kranken Verfolgte werden." Am Donnerstag, 1. März, 20 Uhr, steht im City46 das
Thema "Medizin im Spielfilm" im Mittelpunkt und am Sonntag, 11. März, 16 Uhr, ist in der Galerie im Park eine Lesung mit Dieter Begemann: Wenn die Schwindsucht (und der Wahnsinn) galoppieren.
Bis zur Finissage finden an mehreren Sonntagen um 16 Uhr Führungen mit Themenschwerpunkten statt: am 29. Januar, 5., 12., 19. und 26. Februar sowie am 4. und 18. März. Die Eintrittspreise für Vorträge und Kino liegen zwischen 2,50 und sieben Euro. Mehr Information im Internet unter www.kulturambulanz.de.



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