| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
Die Teilnehmer des "Ökumenischen Begleitprogramms in Palästina und Israel" unterstützen Aktionen gewaltlosen Widerstands an der Seite lokaler christlicher und muslimischer Palästinenser und israelischer Friedensaktivisten, gewähren Schutz durch ihre gewaltlose Anwesenheit, setzen sich für politische Veränderungen ein und üben ganz allgemein Solidarität mit den Kirchen und allen, die sich gegen die Besetzung wenden." Die 32 Mitglieder der Gruppe, der Hildegard Lenz angehörte, kamen aus zwölf Ländern - darunter vier Frauen aus Südafrika, eine Argentinierin und ein Brasilianer. Lenz war unter anderem mehrfach am Haupt-Checkpoint von Jerusalem und hat die Schwierigkeiten der Pendler beobachtet. Sie hat an Mahnwachen der israelischen "Women in Black" in West-Jerusalem teilgenommen. Als Mitte Oktober eine große Zahl von palästinensischen Gefangenen aus den Gefängnissen kam, konnte sie mit Familien sprechen. Lenz besuchte auch Bewohner der Jerusalemer Altstadt, in deren Häusern Wohnungen von
Siedlern besetzt wurden.


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