| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
2007 war Wolfgang Barkemeyer zu seiner Weltumsegelung in See gestochen. Sein Publikum im Bootshaus hielt er über mehrere Stunden bis kurz vor Mitternacht in Atem. Sein Bordtagebuch, in dem er alle Höhen und Tiefen der Reise festhielt, war die Basis seines Vortrags. Immer wieder nahm der 60-Jährige im Laufe seiner Reise Kontakt zu den Einheimischen der Länder auf, in denen er an Land ging, und schwärmt noch heute von der Gastfreundschaft, der Architektur und der Natur in den fernen Ländern.
Mehr als 32000 Seemeilen legte er mit seiner Segelyacht "Baros" zurück, die 2003 speziell nach seinen Vorstellungen in Schweden gebaut wurde. Dabei wurde unter anderem der Kiel um 300 Kilogramm Ballast verstärkt und die Yacht umfangreich mit Navigations- und Radargeräten ausgestattet. Fragen zu seiner "Baros" beantwortete Barkemeyer im Anschluss an den Vortrag.
Auf die Frage, ob er die Reise noch einmal machen würde, antwortete er: "Nein, außer meine Frau würde mich begleiten." Die besuchte ihn zwar bei seinen Landaufenthalten, doch auf See war Barkemeyer immer allein unterwegs.
Für seine Reise wurde er im vergangenen Jahr mit der "Trans Ocean Medaille" für hervorragende hochseeseglerische Leistungen ausgezeichnet.


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