| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
Sportvereine stehen in einem harten Wettbewerb zu anderen Sportanbietern und Sportorganisationsformen. Um sportlich aktiv zu werden, ist die Mitgliedschaft in einem Sportverein nicht zwingend erforderlich. Formen des privaten Sporttreibens wie Joggen, Wandern, Nordic-Walking und Fahrradfahren haben in den zurückliegenden Jahren ebenso an Bedeutung gewonnen wie es die gewerblichen Anbieter geschafft haben, einen Kundenstamm aufzubauen. Die Ganztagsschule kann ebenfalls zu einem Problem für die Sportvereine werden. Zu Beginn des Zukunftsforums soll deshalb zunächst ein Überblick über die Mitbewerber der Sportvereine mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen gegeben werden, um danach Strategien im Umgang mit diesen Wettbewerbern zu entwickeln. Um in der Wettbewerbssituation der Sportanbieter bestehen zu können, ist in den Sportvereinen die Qualitätsentwicklung sowohl bei den Angeboten als auch bei den Mitarbeitern von zentraler Bedeutung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die
Ehrenamtlichkeit ein zentrales Merkmal des gemeinnützigen Sports ist. Es sei problematisch, vielleicht sogar existenzgefährdend, wenn die Gewinnung Ehrenamtlicher Schwierigkeiten bereite, so der LSB. Beobachtbar ist jedoch auch ein Anstieg der Hauptberuflichkeit. Vertreter Bremer Sportvereine werden über ihre Probleme und Erfolge bei der Mitarbeiterentwicklung berichten. In verschiedenen Themengruppen werden danach Lösungsideen erarbeitet und im Plenum vorgestellt.
Infos und Anmeldungen für die Teilnahme beim Landessportbund Bremen, Kellogg-Haus, Auf der Muggenburg 30, Telefon 7928717, E-Mail an:
bildungswerk@lsb-bremen.de.


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