| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
Das Innere des seinerzeit von dem renommierten Bremer Kirchenbauarchitekten Carsten Schröck konzipierten Gebäudes wurde völlig entkernt und nach heutigen pädagogischen und ökologischen Gesichtspunkten neu gestaltet.
In der Kindertagesstätten werden hundert Kinder betreut. Es gibt drei Gruppen für Jungen und Mädchen im Alter von drei bis sechs Jahren und eine Hortgruppe. Kinder unter drei Jahren besuchen gegenwärtig nicht die Einrichtung. Mit der Umgestaltung sind aber die räumlichen Voraussetzungen geschaffen worden, um diese Aufgabe wahrzunehmen. Noch etwas wurde verbessert: Der Immanuel-Kindergarten genießt für sein Konzept der Friedens- und Religionspädagogik einen Modellstatus, gilt als Konsultationshaus für andere Einrichtungen. Für diese Beratungstätigkeit wurde nun ebenfalls ein Raum geschaffen.
Das Fest zur Wiedereinweihung der "alten neuen" Kindertagesstätte beginnt mit einem Familiengottesdienst für Groß und Klein. Daran schließt sich ein Fest an. Die Kinder können spielen, die Erwachsenen haben die Möglichkeit, die Einrichtung zu besichtigen und sich über das Konzept der Betreuung zu informieren. Natürlich wird niemand hungrig oder durstig bleiben.
Eine Aufgabe bleibt nach Wiederinbetriebnahme der Kindertagesstätte noch: Auch das Außengelände soll im Sommer nach modernen pädagogischen Erkenntnissen umgewandelt werden, eine Maßnahme, die einige zehntausend Euro kostet. Zur Finanzierung hat die Waller Immanuel-Gemeinde eine Spendenaktion gestartet.


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