| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
1. Ich gehe ins Tierheim und suche mir ein passendes Tier aus.
Tipp: Hunde freuen sich über Gesellschaft, Katzen sind unabhängiger, Kleintiere bieten sich besonders für Kinder an
Tipp für Hundefreunde: Für eine Familie mit kleinen Kindern könnte ein kleiner, ruhiger Mischlingshund passen. Senioren verstehen sich meistens gut mit ruhigen, älteren Hunden und für junge Paare oder eine Familie mit älteren Kindern könnte auch ein etwas größerer und temperamentvoller Hund das Richtige sein.
2. Ich überlege, ob in meiner Wohnung/meinem Haus und der Umgebung genug Platz für das Tier ist.
3. Ich überprüfe, ob ich genug Zeit für das Tier habe. Ein Hund sollte beispielsweise nicht länger als vier Stunden am Stück alleine sein.
4. Gibt es Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde, die sich um das Tier kümmern, wenn ich krank bin oder in den Urlaub fahren möchte?
5. Nun kann ich das Tier ein paar Mal im Tierheim besuchen, um es besser kennen zu lernen.
Tipp für Hundefreunde: Ich sollte mindestens drei Mal mit dem Hund spazieren gehen.
6. Die Mitarbeiter des Tierheims kommen zu mir nach Hause und schauen, ob die Umgebung für das Tier passt.
7. Ich bezahle eine Schutzgebühr und kann das Tier mit nach Hause nehmen. Für einen Hund gebe ich 110 Euro an das Tierheim, eine Katze kostet mich 80 Euro. Dafür sind die Tiere geimpft und gechipt. Katzen sind außerdem bereits kastriert.
Tipp für Hundefreunde: Wenn ich in Bremen wohne und meinen Hund aus dem Bremer Tierheim hole, zahle ich im ersten Jahr keine Hundesteuer.
8. Wenn ich Hilfe brauche, kann ich die Mitarbeiter des Tierheims jederzeit fragen. Dort gibt es auch eine kostenlose Hundeschule und in den ersten 14 Tagen kann ich den Tierarzt dort kostenlos nutzen.



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