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"Wir haben 55 Teams von A wie Ärztekammer bis W wie Werder Bremen am Start", teilte Organisatorin Marie Rösler von der Krebsgesellschaft mit. Allein Werder Bremen war mit 200 Läufern dabei. Im Team angetreten war auch die Bremische Bürgerschaft - allen voran ihr Präsident Christian Weber. Auch UN-Sonderberater und Werder-Aufsichtsratvorsitzender Willi Lemke und der Präsident des Landessportbunds (LSB) Peter Zenner liefen mit. Sie schlossen sich allerdings keinem Team an, sondern drehten ihre Runden für sich.
Eine Runde für Läufer und Walker war anderthalb Kilometer lang, die Runde für die Radfahrer drei Kilometer. Pro gelaufener oder gefahrener Runde gab es ein Gummiband, selbst für die Hunde, die Frauchen oder Herrchen auf der Strecke begleiteten. Im Ziel wurden alle Runden zusammengezählt und verschiedene Sponsoren schütten die Gewinnsumme aus. Die Spardabank machte bereits vor dem Lauf den Anfang und überreichte der Krebsgesellschaft einen Scheck über 10000 Euro.
Einen Teil des Geldes wird die Krebsgesellschaft an ihren Kooperationspartner, den Landessportbund (LSB), weiterleiten. Dieser will damit seine Übungsleiter aus- und weiterbilden und zudem das Projekt "Bewegung in der Krebsnachsorge" fördern. 2010 profitierte davon unter anderem Übungsleiterin Brigitte Manz, die eine Gruppe betreut. Sie ersetzte einige Matten und Therabänder und stockte ihren Bestand an Gesundheitshanteln auf.
Ein weiteres Projekt, das dem LSB am Herzen liegt, richtet sich speziell an Männer; es geht um die Vorbeugung und Nachsorge bei Prostatakrebs. Ob das Projekt tatsächlich gefördert wird, entscheiden LSB und Krebsgesellschaft gemeinsam.






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