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In E-Mails hätten sich viele Bremer positiv zu dieser Idee geäußert. „Dass sich das Angebot für die Obdachlosen nur auf die hinteren Bereiche der Busse und Bahnen bezieht, ist leider falsch rübergekommen“, so Lemmermann. Die Sitzordnung der hinteren Reihen sei komfortabler und würde den Wohnungslosen mehr Platz bieten, um sich auszuruhen und aufzuwärmen. Der BSAG-Sprecher betont: "Das sollte keinesfalls diskriminierend wirken."
Die Botschaft habe sich vor allem durch Mundpropaganda, über soziale Einrichtungen und die Medien schnell verbreitet, sodass das Angebot generell oft genutzt und gut angenommen werde. Am Mittwoch wolle Lemmermann mit seinen Mitarbeitern die Problematik erörtern, wie mit den Hunden der Obdachlosen umzugehen sei, für die eigentlich ein Fahrschein nötig wäre. (jbc)



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