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"Das hat aber nichts mit der Qualität des Eises zu tun", sagt Bäder-Sprecherin Bastienne Ehl. "Vielmehr finden heute und morgen so viele andere Großveranstaltungen in Bremen statt, dass Feuerwehr und Polizei es nicht schaffen würden, für ausreichend Sicherheit am See zu sorgen."
Angedacht hatten die Veranstalter einen Familientag mit Eislaufwettbewerben, Musikprogramm und Fressbuden - ganz nach dem Vorbild des Hamburger Alstervergnügens. "Grundsätzlich halten wir das für eine tolle Idee und sind zu einem späteren Zeitpunkt auch gerne bereit, das Vorhaben zu unterstützen", sagt Ulrich Mix, Leiter des Bremer Sportamts, das die Veranstaltung hätte genehmigen müssen.
Wenn es noch kalt bleibt, könnte die Schlittschuh-Party laut Bremer Bädern vielleicht am kommenden Wochenende nachgeholt werden. Allerdings machen die Metereologen da wenig Hoffnung.
Das erste Bremer Eisvergnügen auf dem Werdersee liegt bereits 15 Jahre zurück: 1997 hatten dort Zehntausende Schlittschuhläufer bei Glühwein und Discomusik ihre Runden gedreht. Die zahlreichen Imbissstände und das Höhenfeuerwerk am Abend hatten damals Besucher aus ganz Norddeutschland angelockt.



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