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Am Donnerstagabend galt das ganz besonders. Denn der WESER–KURIER hatte wieder zu seinem traditionellen Freimarkts-Empfang in Ninas Almhütte geladen – und 130 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport waren dieser Einladung gefolgt. Auch zahlreiche Vertreter der Redaktion nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch.
Denn auch der Empfang ist inzwischen eine feste Größe in den Terminkalendern, als Ort für den Meinungsaustausch und das Knüpfen von Kontakten. „Es ist immer schön, dass man hier viele Bekannte treffen und sich mit ihnen unterhalten kann“, sagte etwa Bremens Polizeipräsident Holger Münch, „so viele vertraute Gesichter auf einem Haufen sieht man ansonsten eher selten.“
Und auch Hermann Kleen, Sprecher des Senats, lobte den Termin. „Das ist ein wichtiger Empfang für den Freimarkt“, sagte er, „weil hier ein Meinungsaustausch mitten im Geschehen stattfinden kann – und nicht irgendwo am grünen Tisch. Wenn man hierher kommt, ist man schon durch die Gassen gegangen, hat die Gerüche und die Musik erlebt. Da kommt eine ganz andere Stimmung auf.“
Kleen und die anderen Gäste folgten dann gern der Aufforderung von WESER-KURIER-Chefredakteurin Silke Hellwig. Sie wolle gar nicht viele Worte machen, sagte sie bei der Begrüßung der Gäste. „Ich möchte eigentlich nur sagen, dass Sie sich amüsieren sollen.“ Zuvor hatte die seit fünf Wochen amtierende Chefredakteurin zusammen mit dem Leiter der Lokalredaktion, Christian Weth, und Michael Sulenski, Geschäftsführer von Medien Vermarktung Bremen, die Besucher am Eingang begrüßt. „Von vielen bin ich angesprochen worden, ob ich etwas zur Zukunft der Redaktion sagen kann. Das tue ich gerne, die ist nämlich rosig“, sagte Hellwig dann vor den versammelten Gästen – und lud sie zu persönlichen Gesprächen im Verlauf des Abends ein.





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