Auf Schildern und Transparenten wurde ein bunter Strauß von Forderungen mitgetragen. Er reichte von „Hartz IV abwracken“, „Kapitalismus abschaffen“, „Eine Krankenkasse für alle“, „Weg mit den Beamten“, „Spitzensteuer für Spitzenverdiener“ bis hin zur Forderung nach einer 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich und zehn Euro Mindest-Stundenlohn.
Für das Bremer Aktionsbündnis stellte Arno Hopp fest, dass die Krise noch längst nicht vorbei sei und es nach der Bundestagswahl zu Massenentlassungen im öffentlichen Dienst und bei der Privatwirtschaft kommen werde.
Einen längeren Stopp gab es vor der Schlecker-Filiale im Ostertor. Verschiedene Redner warfen dem Unternehmen unmenschliche Arbeitsbedingungen vor und forderten zu einem Boykott auf.
In 30 Städten fand am bundesweiten Aktionstag am Donnerstag Demonstrationen statt.

Regenwahrscheinlichkeit:



