Dazu zählen das Fleet Management (Schiffsbetrieb und Besatzungen), die Sea Academy (nautische Ausbildung) und die Offshore Crewing. Bereits in der vergangenen Woche waren die Abteilungen „Chartering“ (Befrachtung) und „Shipping“ (operatives Geschäft) für zahlungsunfähig erklärt worden.
Insgesamt sind jetzt bereits mehr als 427 der knapp 600 Beschäftigten in Bremen von der wirtschaftlichen Krise ihres Unternehmens direkt betroffen.
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