| Das Wilhelm Kaisen-Quiz » |
Kopenhagen kam seinem Ruf als Fahrradstadt voll und ganz nach und überzeugte uns durch seine cleveren Mobilitätskonzepte. Stockholm stand bei unserem Projekt für die grüne Stadtplanung. Wir besuchten Plantwall-Designer, die den Menschen durch Pflanzeninstallationen in ihren Lebensräumen die Natur wieder ein Stückchen näher bringen wollen, und Architekten, die ganze Stadtteile nachhaltigen Kriterien entsprechend planen und erfolgreich umsetzen.
Letzter Halt unserer Expedition war Oslo. Um unsere Reise möglichst umweltschonend zu gestalten, fuhren wir mit dem Zug. Und bereits als wir diesen in Oslo verließen, wurden wir von Norwegen überrascht. Oslo ist zwar die größte Stadt des Landes, wirkt aber eher wie ein naturnahes ruhiges Dorf mit vielen Fjorden. Wir treffen die Künstlergruppe „Pick a Piece of Rubbish“, die Müll an Oslos Stränden aufsammelt und ihn als Kunst inszeniert, um die Menschen auf den Missstand aufmerksam zu machen. Auch die gemeinnützige Organisation „grønn hverdag“, was so viel bedeutet wie grüner Alltag, arbeitet mit Informationen und Kampagnen daran, die norwegischen Haushalte zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag zu motivieren.
Resümierend stellen wir fest, dass uns die Themen im Bereich Nachhaltigkeit und deren Aufgabenstellungen sehr an zu Hause erinnern. Doch wir bekamen durch unsere Expedition viele Inspirationen, die wir zurück nach Bremen bringen. Bevor das Projekt startete, formulierten wir das Ziel, Bremen grüner zu machen. Darin wurden wir in den letzten zehn Tagen bestärkt und wir freuen uns, unsere Ideen bald vorzustellen.
Weitere Infos zur Expedition gibt es auch im Blog des Klub Dialog.


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