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Erhält Griechenland keine weiteren 130 Milliarden Euro Hilfe, ist das Land bis Ende März pleite. Foto: Orestis Panagiotou
Athen. Eingefrorene Gehälter, niedrigere Mindestlöhne, höhere Gesundheitskosten, weniger Staatsdiener: Die Griechen müssen sich auf weitere harte Einschnitte einstellen. Bis zum kommenden Sonntag soll in Athen das neue Sparpaket endgültig verabschiedet sein. (dpa)

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