Bundestagswahl

 - 19.09.2009

Günter Grass: Bürger sollen sich für die Partei ihrer Wahl kritisch einsetzen

Von Lars Haider
Behlendorf . Zwischen Mölln und Lübeck liegt Behlendorf. Ein kleines Dorf in Schleswig-Holstein, das viele große Deutsche kennen – auch SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier war, ganz privat, schon einmal hier. Denn in Behlendorf lebt und arbeitet Literaturnobelpreisträger Günter Grass. Der 81-Jährige schreibt in seiner Künstlerwerkstatt gerade an dem neuen Roman, der im Herbst kommenden Jahres auf den Markt kommen soll. Und er ging in den vergangenen Wochen von hier aus auf Wahlkampftour für seine SPD. So, wie er es seit Jahrzehnten tut. Lars Haider sprach mit dem bedeutendsten lebenden Schriftsteller der Republik über das Schreiben und das Kritisieren, über Einsamkeit und Zynismus, über die Sozialdemokratie, Frank-Walter Steinmeier und Angela Merkel.
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Günter Grass im Gespräch mit Lars Haider in seinem Arbeitszimmer in Behlendorf.

Herr Grass, haben Sie heute schon etwas geschrieben?

Günter Grass: Heute nicht, weil ich zum Zahnarzt musste.

Und normalerweise?

Wir sind vor zwei Tagen aus Dänemark zurückgekommen, wo wir sieben Wochen waren. Wir sind auf dieser Insel, auf Mön, seit mehr als 30 Jahren, und außer einem Küchenradio haben wir nichts, was uns mit der Welt verbindet. Es ist wunderbar ereignislos dort. Ich habe vom „Butt“ angefangen an jedem Manuskript in diesem Haus dort gearbeitet, und hatte auch jetzt wieder eine intensive Arbeitsperiode an meinem neuen Roman.

Wie weit sind Sie damit?

Ich bin mit der zweiten Maschinenfassung fast zu Ende. Also, es gibt eine handschriftliche Fassung, eine erste Fassung, die ich auf meiner Schreibmaschine mit zwei Fingern schreibe. Jetzt habe ich die zweite Fassung fast durch, von der ein Teil schon bei meiner Sekretärin zum Abschreiben am Computer ist. Dann bekomme ich eine Computerfassung, an der arbeite ich weiter. Das wird den ganzen Winter so gehen.

Wenn ich Sie nach dem ersten Satz frage, was sagen Sie mir dann?

(lange Pause) Ich möchte eigentlich über das neue Buch nicht sprechen, bevor es erschienen ist. Und der erste Satz geht bei mir immer gleich in die Sache hinein…

Deshalb frage ich. Ist der erste Satz zwangsläufig auch der erste Satz, den Sie schreiben? Oder kommt er später?

Manchmal wechselt es. Aber meist kann ich mit der handschriftlichen Fassung erst anfangen, wenn ich ihn gefunden habe. Er kann sich leicht verändern, aber er ist da, er ist auslösendes Moment.

Wie wichtig ist es, sich über den ersten Satz mehr Gedanken zu machen als über alle anderen?

(denkt lange nach) Es gibt zum Glück in der Literatur keine Regel. Für mich ist der erste Satz des Moby Dick: „Man nenne mich Ismael“ ein wunderbarer erster Satz.

Der vielleicht beste.

Ich habe für einen kurzen ersten Satz sogar mal einen Preis bekommen. Es war der aus dem „Butt“: „Ilsebill salzte nach.“ [vgl. Video am Ende des Artikels; die Redaktion] Da ist der ganze Konflikt des Buches drin. (lacht)

Sie werden am 16. Oktober 82 Jahre. Sie haben einmal gesagt: „Der Schriftsteller ist jemand, dessen Intelligenz nicht groß genug ist, um mit dem Schreiben aufzuhören.“ Mit Verlaub, das nimmt Ihnen doch keiner ab. Sie wären intelligent genug, um aufzuhören.

Nobelpreisträger Günter Grass
Nobelpreisträger Günter Grass

Seit meinem 13. Lebensjahr tickt bei mir immer etwas im Kopf und das hat bis heute nicht nachgelassen. Mit anderen Worten: Ich habe noch etwas zu schreiben. Ich kann da keine Prognosen stellen, aber dieses Buch musste ich schreiben und bin froh darüber, dass das noch möglich ist, dass die Wörter auf Abruf da sind. Der Arbeitsprozess ist immer noch ein sehr schöner, ein einsamer, mit Durststrecken dazwischen, aber beglückend. Allein in einem Raum zu sein, in dem nichts anderes passiert, außer dem, was sie tun, das ist doch wunderbar. Insgesamt bestätigt sich bei mir eine spät gewonnene Einsicht, dass das Schönste am Schreiben das Schreiben ist.

Die Reaktionen, die es auslöst, sind Ihnen unwichtig?

In jüngeren Jahren war ich noch neugierig, wie die Reaktion sein wird. Da bin ich nun nicht mehr so verwöhnt, was die Kritik angeht. Das gibt mir sehr wenig, mit der Ausnahme von Leserbriefen. Das hat in den vergangenen Jahren sehr zugenommen, insbesondere mit „Im Krebsgang“. Dazu habe ich viel Post von Älteren bekommen, die nicht in der Lage waren, innerhalb der Familien darüber zu reden, was sie durchgemacht haben während der Flucht. Das Buch hat sie dazu gebracht, darüber zu sprechen. Ähnlich war es „Beim Häuten der Zwiebel“. Das gab interessante Leserreaktionen, die auch mir einiges gegeben haben.

Antworten Sie?

Nicht allen.

Und was ist mit den professionellen Kritiken, lesen Sie die noch?

Weniger. Es wiederholt sich so und was ich so bedauerlich finde ist, dass irgendjemand den Ton angibt – früher war es der Großmeister im Fernsehen, jetzt sind es andere – und dann kommt ein Wolfsrudelgeheul der Claqueure. Im Ausland ist das übrigens anders, da ist die Kritik unabhängig und sachlicher. Die angelsächsische Literaturkritik ist sich nicht zu fein, einfach mal eine Inhaltsangabe abzugeben und nicht gleich mit dem Ich-Gefühl des Kritikers zu beginnen. Sie erbringt eine Dienstleistung und fragt, ob der Autor das erreicht hat, was er erreichen wollte, und nicht, ob er das geschafft hat, was der Kritiker sich wünscht. Das ist im Grunde unerheblich.

Nehmen die Kritiker in Deutschland sich zu wichtig?

Ja. Leider spielt sich auch hier das Sekundäre in den Vordergrund. Das sehen wir nicht nur in der Literatur, sondern auch im Theater, wo der Regisseur oft wichtiger ist als der Autor. Was man mit Shakespeare anstellt, geht auf keine Kuhhaut mehr. Aber der kann sich ja nicht mehr wehren, der ist tot. Es ist ein Triumph des Sekundären.

Hängt das mit Neid zusammen? Sind Kritiker neidisch, dass sie nicht selbst Schriftsteller sind?

Ich muss Ihnen ehrlich gestehen, dass ich zu viel zu tun habe, um mir einen Kopf darüber zu machen, was Kritiker dazu bringt, so zu sein, wie sie sind. Sie müssen doch zuallererst über die stetig steigende Flut an Büchern informieren, dem Leser Entscheidungshilfen bieten. Doch genau das tun sie nicht und darunter leiden vor allem jüngere Autoren. Die bekommen oft nur drei, vier kurze Besprechungen.

Wenn Sie Glück haben.

Wenn Sie Glück haben.

Es gibt ja in vielen Zeitungen kaum noch Buchbesprechungen.

Und das wollen Sie beim Weser-Kurier besser machen?

Wir haben zumindest einmal die Woche eine Seite mit Buchbesprechungen und zwar in unserer Ausgabe am Sonntag. Wobei es zugegebenermaßen immer schwieriger wird, dass sich ein Redakteur länger mit einem Buch beschäftigt.

Das muss er aber können, sonst hat es keinen Sinn.

Sinn hat für Sie offenbar nach wie vor, für die SPD zu kämpfen. Auch, wenn es der Partei so schlecht geht wie lange nicht.

Demokratie, wie wir sie heute haben, ist ein Geschenk, dass ist kein fester Besitz, dafür muss man etwas tun. Das färbt meine Einstellung als Bürger mit der Konsequenz, Partei zu ergreifen. Da ist bei mir sehr früh die Entscheidung für die Sozialdemokratie gefallen, die ich nach wie vor für den verlässlichsten Garanten für demokratische Entwicklung halte.

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Günter Grass im Garten seines Hauses in Behlendorf. Der 81-Jährige hat auch 2009 Wahlkampf für die SPD gemacht. Sein wichtigstes Werk "Die Blechtrommel" veröffentlichte er 1959.

Trotzdem sind Sie ausgetreten und bis heute nicht wieder eingetreten.

Ich bin wegen des Asylparagraphen ausgetreten, und halte das Verhalten der SPD in diesem Punkt bis heute für einen Akt der Barbarei. Mittlerweile ist es zum Alltag geworden, dass Menschen in Deutschland abgeschoben werden. Das ist eine solche Beschädigung des Grundgesetzes gewesen, die für mich nicht hinzunehmen war.

Wie sehr schmerzt es Sie, dass die SPD bei Umfragen vor der Bundestagswahl teilweise nur noch knapp über 20 Prozent liegt?

Ich halte das für katastrophal. Aber ich gehöre jetzt nicht zu denen, die die SPD in ihrer schwachen Position noch kleinreden wollen. Ich halte zum Beispiel Gesundheitsministerin Ulla Schmidt für eine ausgezeichnet sachkundige Frau, die einen der schwierigsten Jobs in unserem Land hat. Sie muss sich mit einer der stärksten Lobbys, der Pharmabranche und den Ärzten, auseinandersetzen, und sie macht das bravourös. Das gleiche trifft auf Olaf Scholz als Bundesarbeitsminister und Peer Steinbrück als Bundesfinanzminister zu.

Über Frank-Walter Steinmeier, den Kanzlerkandidaten der Sozialdemokratie, haben Sie noch nichts gesagt.

Ein ausgezeichneter Außenminister. Ich kriege das Grauen, wenn ich mir vorstelle, Schwarz-Gelb kommt an die Regierung und ein Westerwelle wird Außenminister. Das ist das Furchtbarste, was ich mir vorstellen kann. Westerwelle gehört zu den Aposteln und den Propheten des Neoliberalismus, denen wir diese gesamte Wirtschaftskrise zu verdanken haben. Und dieser Mann spricht von Steuererleichterungen und tritt auf, als könne er der Retter eines Systems sein, das er mit an den Abgrund geführt hat. Eine Allianz des Wirtschaftsflügels in der Union mit Westerwelle hielte ich in dieser Krisensituation für verhängnisvoll. Zumal die FDP ja substanziell verarmt, weil sie Liberalismus nur noch als Wirtschaftsliberalismus interpretiert.

Sie haben vorhin gesagt, Steinmeier ist ein guter Außenminister. Wäre er auch ein guter Kanzler?

Er ist genau der Mann, der in dieser Krisensituation richtig wäre, vor allem weil er einer der wenigen ist, der populistische Töne vermeidet. Er hat gute Arbeit als Außenminister und in der Großen Koalition geleistet. Man muss auch sagen, dass diese Große Koalition die Krise recht gut gemeistert hat.

Wäre es dann nicht das Beste, wenn sie weitermachen würde?

Auf jeden Fall wäre mir eine Große Koalition lieber als Schwarz-Gelb.

Sie machen für die SPD ausschließlich Wahlkampf in Ostdeutschland, unter anderem auch im Wahlkreis von Frau Merkel. Dabei sind Sie mit der Kanzlerin doch ganz zufrieden.

Wieso, wie kommen Sie darauf?

Weil Sie gerade die Große Koalition gelobt haben.

Angela Merkel ist eine beneidenswerte Taktikerin. Es ist ein Erfolg für sie, dass sie weitgehend sozialdemokratische Politik gemacht und das auf ihre Fahnen geheftet hat. Das hat sie geschickt gemacht, und sie hat geschickt zwischen den Flügeln der Union taktiert. Insofern kann man ihr eine gewisse Leistung nicht absprechen. Aber inhaltlich weiß ich immer noch nicht, wo sie steht. Es gibt ein paar Ausnahmen, und da hat sie auch meinen Respekt: Unter anderem dafür, dass sie kürzlich in Danzig ganz klar die Schuld Deutschlands am Krieg bekannt hat. Aber sonst, zum Beispiel in der Atomfrage, eiert sie hin und her. Sie weiß ganz genau, dass der Staat so verschuldet ist, dass mit Steuererleichterungen nicht zu rechnen ist. Im Gegenteil, wir werden zusätzliche Steuern erheben müssen. Aber sie tut so, als ginge es auch anders. Das ist für eine Kanzlerin zu wenig.

Was wäre Ihr Wunsch für den 27. September?

Die beste Konstellation wäre eine rot-grüne Regierung, aber die ist nicht zu erreichen. Deshalb gibt es, wenn es nicht zu Schwarz-Gelb kommt, nur zwei Möglichkeiten. Entweder ist die FDP bereit, mit Rot-Grün eine Regierung zu bilden, oder die Große Koalition bleibt bestehen.

Können Sie sich vorstellen, die Linke zu wählen?

Nein.

Liegt das nur an Oskar Lafontaine?

Nein. Die Linken haben das Gespür für die richtigen Themen, stellen dann aber Forderungen auf, von denen sie genau wissen, dass die nicht zu realisieren sind. Offensichtlich haben sie kein Interesse an konstruktiver politischer Arbeit. Das macht die Linken als Koalitionspartner unmöglich.

Wie lange?

Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis in der Bundespolitik eine Zusammenarbeit zwischen SPD und den Linken möglich ist. Das liegt wiederum auch an Lafontaine. Ich hättes nichts dagegen gehabt, wenn ein Mann wie der Ramelow in Thüringen Ministerpräsident geworden wäre. Aber Lafontaine möchte ich in keinem politischen Amt mehr sehen.

Wenn Steinmeier nicht Kanzler wird, wird es einen Umbruch in der SPD geben. Wer sollte dann dort eine führende Rolle spielen?

Darüber habe ich mir noch nicht den Kopf zerbrochen. Ich hoffe, dass Frank-Walter Steinmeier, auch wenn er nicht Kanzler wird, eine führende Rolle in der SPD spielen wird. Auf einen wie ihn kann die Partei nicht verzichten, so reich ist sie nicht an Personen.

Es gibt noch eine Wahl am 27. September in Schleswig-Holstein. Haben Sie eine Erklärung dafür, dass es ausgerechnet Ihre Heimat immer wieder schafft, auch Heimat politischer Skandale und Zerwürfnisse zu sein?

Ich glaube, dass ein Land wie Bayern an politischen Skandalen reicher war als Schleswig-Holstein. Der Unterschied ist, dass sie bei uns aufgeklärt wurden und Folgen hatten. Es ist doch positiv, dass diese Dinge ans Tageslicht gekommen sind.

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ hat über Ihren Wahlkampf für die SPD gelästert: „Alle Wahlen wieder.“

Günter Grass
Günter Grass pflegt seine Traditionen

Himmelherrgott, Demokratie braucht Kontinuität. Was habe ich für Leute erlebt, die 1968 ganz links von mir standen, die heute ganz rechts rauskommen, Chefredakteure bei Springer sind oder was weiß ich nicht alles. In der Literatur ist es genauso. Ich erlaube mir dieses Stück Kontinuität als Bürger. Wissen Sie, um das auch mal klar zu sagen: Meine Wahlkämpfe fingen Mitte der 60er-Jahre an, unter anderem mit Siegfried Lenz. Daraus sind später Wählerinitiativen entstanden. Es war eine gute Tradition, dass sich Bürger für die Partei ihrer Wahl kritisch eingesetzt haben. Darunter war auch eine ganze Reihe von Schriftstellern. Die Autoren von heute haben sich einschüchtern lassen. Es gibt einige, die mitmachen, aber es sind zu wenig. Sie haben mich vorhin an mein Alter erinnert, bald 82, und jetzt müssen es auch mal andere machen. Auch wenn das schwer ist, auch wenn man dafür nicht immer Beifall bekommt. Wissen Sie, mich ärgert es, wenn der „Spiegel“ so etwas wie „Alle Wahlen wieder“ über mein Engagement als Bürger schreibt, mich ärgert dieser Zynismus im Journalismus, der immer schlimmer wird. Dadurch wird so viel guter Wille zerstört.

Woher kommt Ihrer Meinung nach der Zynismus?

Es ist kein Zynismus, der aus einer großen Verletzung herauskommt, es ist ein 08/15-Zynismus, ohne jegliches Format. Das geht schon mittlerweile bis zu unseren Tagesschau-Sprecherinnen, wenn Sie mokant die Mundwinkel verziehen über etwas oder dämchenhaft die Nase rümpfen. Das ist ein Philistertum neuester Spielart, mit einer zynischen Mundharmonika gespielt. Ich finde es grauenhaft. Wir haben nicht den Journalismus, den wir verdienen. Ich stelle zum Beispiel fest, dass Journalisten oft nicht gut vorbereitet sind, wenn sie zu mir kommen.

Und ich habe beim Lesen verschiedener Interviews mit Ihnen den Eindruck, dass es einigen der Kollegen vor allem darum ging, bei Ihnen Eindruck zu schinden. Motto: Hauptsache, der Grass findet mein Interview gut.

Viele kommen ja auch mit einem gewissen Vorurteil zu mir, das sich irgendwie in der Öffentlichkeit verfestigt hat, und sind dann überrascht, dass man sich mit mir ganz normal unterhalten kann (lacht). Das ist doch selbstverständlich.

Über den Schriftsteller und den Bürger Günter Grass weiß man sehr viel, über den Menschen vielleicht doch noch zu wenig? Zum Beispiel interessieren Sie sich für Fußball.

Ja, sehr. Ich empfinde den Sport als sehr entspannend.

Gibt es Lieblingsvereine?

Ich war lange Sympathisant vom SC Freiburg, zumindest so lange, wie der Volker Finke da war. Ich schätze den FC St. Pauli und auch die Bremer interessieren mich sehr. Mit einem meiner Söhne war ich beim Heimspiel gegen Mailand, da sind die am Ende sogar weitergekommen.

Sind Sie noch oft in Bremen, dem Sitz der Günter-Grass-Stiftung?

Häufiger. Wie Sie wissen, bin ich mit Bremen ja seit 50 Jahren verbunden (schmunzelt).

Wir wollten doch nicht über den Preis sprechen, den Sie damals nicht bekommen durften.

Das haben wir doch sehr schön ausgespart (lacht).




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