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Mexikanische Polizei untersucht den Fundort mehrerer Leichen (Archivbild).
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich um Opfer des Drogenkrieges handelt. Einigen der Opfer, darunter zwei Frauen, waren die Hände auf dem Rücken zusammengebunden.
Die Leichen hatten weiße Hemden mit dem Buchstaben «Z» an, was auf eine Mitgliedschaft im Kartell der «Los Zetas» hindeutet. Die «Los Zetas» kämpfen gegen das Golf-Kartell um die Kontrolle über den Drogenhandel in Tamaulipas an der Grenze zu den USA. Mitte Juni hatte die Polizei schon einmal zwölf Leichen an einer Straße in Tamaulipas gefunden. Und Ende Juni war in diesem Bundesstaat ein Kandidat für den Gouverneursposten ermordet worden. (dpa)