Bei Glätte können darüber hinaus auch die Abfuhrfahrzeuge Schwierigkeiten bekommen. Dann könne es helfen, Tonnen bis zur nächsten befahrbaren Straße zu schieben. Nicht geleerte Tonnen und nicht abgeholte Säcke sollen bis zum nächsten Abfuhrtag wieder aufs Grundstück geholt werden. Beim Restmüll wird außerdem bei der ersten Abfuhr nach aufgetretenen Schwierigkeiten nicht nach zwei- und vierwöchentlichem Rhythmus unterschieden, vielmehr werden alle Tonnen geleert. Droht die Biotonne bis zur nächsten regulären Leerung überzuquellen, kann sie ausnahmsweise bei der Leerung der Restmülltonne bereitgestellt werden. Das muss aber der Kreisverwaltung oder der Abfuhrfirma Heinemann mitgeteilt werden.
Sollten einzelne Straßen nicht angefahren werden, können am nächsten regulären Abfuhrtag zusätzliche Säcke mit Restmüll sowie gebündeltes Papier neben die Tonnen gestellt werden. Fällt dagegen ein ganzer Abfuhrtag aus, ist üblicherweise eine "Nachleerung" am folgenden Sonnabend vorgesehen.
Bei Schwierigkeiten wird die Kreisverwaltung durch die beauftragte Firma Heinemann informiert. "Es kann jedoch nicht schaden, wenn auch Hinweise aus der Bevölkerung eingehen", meint die Abfallberatung. Sie steht dafür telefonisch unter Telefon 04431/ 85343 zur Verfügung. Mitteilungen per Telefon seien besser als per E-Mail, da Fragen so direkt geklärt werden können.



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