Die Vernissage beginnt um 12 Uhr. Nach den einführenden Worten von Thomas Groetz aus Berlin, stellen die Künstler ihre Videos, Rauminstallationen und Bilder der Öffentlichkeit vor. Ein verlassener Kampf- und Trainingsplatz auf einem ehemaligen Militärgelände war das Spielfeld der Delta Tigers. So nannte sich die Basketball-Mannschaft amerikanischer Soldaten, die im Kalten Krieg eine Basis bei Syke unterhielten. Von diesem mit Atomwaffen und Abhörsystemen bestückten Kontrollpunkt bot sich ein besonderer Panoramablick auf das Bremer Umland. "Das Ausstellungsprojekt hat zum Ziel, aus Vergangenheit und Gegenwart eine Synthese zu schaffen", erklärt Nicole Giese, Kuratorin des Syker Vorwerks. Darüber hinaus würden Bilder und Radierungen von Brockmann sowie Spellmanns Wand- und Bodenobjekte gezeigt. Die Schau läuft bis zum 15. Januar und wird von der Stadt Syke und dem Landschaftsverband Weser-Hunte unterstützt.


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