Der schwer verletzte Mann habe gesagt, dass er einen Beifahrer gehabt habe. Polizei und Feuerwehr suchten mithilfe eines Hubschraubers und 80 Einsatzkräften nach dieser Person, konnten aber niemanden finden. Mittlerweile gehen die Beamten davon aus, dass der Mann allein im Auto gesessen hat, sagte Polizeisprecher Jürgen Menzel auf Nachfrage von WESER-KURIER Online. Das Unfallopfer habe schwere Kopf- und Brustverletzungen erlitten.
Der Unfall ereignete sich demnach gegen 17.50 Uhr in Höhe der Kläranlage. Warum der Mann von der Straße abgekommen ist, ist bislang unklar. Die Polizei schließt Glatteis aus. An dem Auto entstand Totalschaden. Der Autofahrer schwebte am Freitagabend in Lebensgefahr. Die L149 war mehrere Stunden gesperrt, konnte am späteren Abend aber aber wieder freigegeben werden. (bib)


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