Hinter der Aktion stehen die Stiftung Lesen, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie 20 Verlage. Ziel soll es sein, Menschen für das Lesen neu oder wieder zu begeistern. Ob die Wahl des Buchschenkers dabei auf den Friseur, die Nachbarin, Vereinskollegen oder gar eine Schulklasse fällt, bleibt allein seine Entscheidung.
Das Konzept haben sich die Initiatoren von den Briten abgeguckt und hoffen nun, bundesweit 33333 Lesefreunde für die Idee zu begeistern. Bei den Mitarbeitern der Stadtbibliothek Verden hatten sie in dieser Hinsicht leichtes Spiel. "Wir waren sofort Feuer und Flamme", erzählt Katrin Koball. Die stellvertretende Leiterin sieht in der Aktion eine gute Gelegenheit "mal wieder einen Gang herunterzuschalten", und sich trotz zahlreicher Alternativen die Ruhe für ein Buch zu gönnen.
Die Verdener Stadtbibliothek ist neben mehreren Buchhandlungen zum einen Multiplikator für die Idee und zum anderen Ausgabestelle für die Bücher, die ab 16. April an die sogenannten Schenker übergeben werden. Ihren Abschluss findet die Aktion am 23. April, dem Welttag des Buches.
Registrierungen sind bis 20. Februar unter www.welttag-lesefreunde.de möglich.


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