Altenesch. Die evangelische Kirchengemeinde Altenesch freut sich über 21 Frauen und Männer, die bereit sein, im neuen Gemeindekirchenrat Verantwortung zu übernehmen. Die Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich während der jüngsten Sitzung des Gremiums vor. Ihre Namen werden im Gottesdienst am Sonntag, 4. März, offiziell bekannt gegeben.
Die Wahl zum Gemeindekirchenrat findet am Sonntag, 18. März, statt. Die Kirchengemeinde Altenesch wird ihren Gemeindekirchenrat mit zehn stimmberechtigten Kirchenältesten besetzen. Zwei Kirchenälteste können darüber hinaus zusätzlich berufen werden. Bis zum 26. Februar sollen alle wahlberechtigten Mitglieder der Kirchengemeinde ihre Wahlbenachrichtigungen erhalten haben.
Gesucht werden allerdings derzeit noch freiwillige Helfer, die am Wahlsonntag in den entsprechenden Lokalen der fünf Stimmbezirke für eine ordnungsgemäße Durchführung der Wahl sorgen. Die Wahllokale werden von 11 bis 18 Uhr geöffnet haben. Es werden in jedem Wahllokal sechs Personen benötigt. Sie müssen Mitglieder der Kirchengemeinde sein. Wer Interesse hat, möge sich unter Telefon 0421/67664 im evangelischen Kirchenbüro Lemwerder melden. Im Anschluss an die Wahl lädt die Kirchengemeinde ab 18 Uhr zu einer Party ins Gemeindehaus Lemwerder, Schulstraße 5, ein.
Während der Sitzung des Kirchenrates wurde beschlossen, für den Sargwagen in der Friedhofskapelle Lemwerder einen neuen Behang zu beschaffen. Der Warteraum für die Angehörigen soll gestrichen und isoliert werden. Eine Wärmedämmung muss auch das Dachgeschoss der Pastorei Altenesch erhalten. Die Kirchengemeinde hofft hier auf einen Zuschuss aus dem Ökofonds der Landeskirche. Für das Kirchenarchiv und das Büro des Kreisjugenddienstes sollen Rollos angeschafft werden. Das helle Tageslicht behindert hier wie dort die Arbeit an den Bildschirmen.
Für Freitag, 2. März, 18 Uhr laden die Kirchengemeinden in Lemwerder wieder zum ökumenischen Weltgebetstag ein. Er wird in der Heilig-Kreuz-Kirche zu Bardewisch gefeiert. Die Liturgie haben dieses Mal Frauen aus Malaysia erarbeitet.
Im Übrigen: Die Kirchengemeinde bedauerte den Austritt von drei Mitgliedern im Monat Januar.


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