Oft habe er aber engstirnig reagiert. So wollte er seine Kinder nur bei sich zu Hause treffen und nicht mit ihnen rausgehen. Am Dienstag sollte auch ein psychiatrischer Gutachter aussagen. Der Angeklagte aus Hermannsburg (Kreis Celle) hatte eingeräumt, am Ostermontag 2011 seine Kinder nach Ägypten verschleppt zu haben. Er gilt als christlicher Fundamentalist. An diesem Donnerstag wird das Urteil erwartet. (dpa)


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