Inspirationsquelle für diese Aktion sei die Malerei der amerikanischen Soldaten im jetzigen Möbellager der Arbeiterwohlfahrt gewesen, berichtet Heinrich Brockmann. Die Künstler, die in Berlin wohnen, aber aus Bramstedt beziehungsweise Leeste kommen, sehen ihre Aktion als ein Teil einer Achse, die vom Hohen Berg über den Bremer Fallturm zum Niedersachsenpreis auf dem Weyerberg reicht. Entlang des alten Weser-Deltas.
Neben dem Hissen der Fahne wird es auch Trommelklänge von Jendry Schröder aus Ochtmannien zu hören geben. Für den US-Touch sorgen die Cheerleader der Bremen Firebirds, ihrerseits Teilnehmer an einer Europameisterschaft. Sie werden extra für diesen Auftritt Musik und Choreographie zusammenstellen. Wem das nicht genug an Erinnerung ist, dem sei die Ausstellung von Brockmann und Spielmann am 23. Oktober im Vorwerk empfohlen.



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