Wichtig ist es also, weniger Energie beim Fahren zu verbrauchen. Empfehlenswert ist es zum Beispiel, den Gebrauch des Radios einzuschränken: Eine CD kann nämlich auch im Schnelldurchgang gehört werden. Das führt zu neuen Hörerlebnissen. Auch das normale Abblendlicht kann durch ein paar haushaltsübliche Kerzen problemlos ersetzt werden. Zur weiteren Energiegewinnung raten Experten zum Bau eines Mini-Windrads auf dem Dach, wer schneller fahren will, kann auch zwei oder mehrere anbringen. Alternativ dazu wäre über die Installation von Hamstern nebst entsprechender Räder nachzudenken. Das würde aber zu einer negativen Klimabilanz führen, weil die Tierchen frecherweise CO2 ausatmen.
Doch wo Schatten ist, ist bekanntlich auch Licht: Das E-Auto hat den Vorteil, dass es sehr klein ist, weshalb man es bei Stillstand notfalls hinter sich her nach Hause ziehen kann. Vielleicht bietet die Deutsche Bahn ja bald eine Bahncard an, die es gestattet, sein E-Auto im Gepäck-Abteil mitzuführen. Ein E-Auto kann aber auch ganz erhebliche Strecken zurücklegen, wenn man es in den Kofferraum eines richtigen Autos packt. Dann macht es auch nichts, wenn die Heizung an ist.



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