| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Es war - genau wie beim knappen 8:6-Erfolg im Hinspiel - eine echte Zitterpartie, die sich da in Rehburg abspielte. Als Jennifer Bienert und die Rehburger Nummer zwei zum letzten Einzel an die Platte schritten, waren bereits drei Stunden gespielt. Passend zu diesem Tischtennis-Krimi ging dann auch dieses letzte Match in den fünften Satz. Und dort gelang es Bienert am späten Abend tatsächlich das 7:7 zu sichern. Zwischenzeitlich hatten die Werder-Damen schon 0:2 und 4:6 hinten gelegen.
Deutlich entspannter war es tags zuvor im Heimspiel gegen das Kellerkind aus Falkenberg zugegangen. Lediglich die Nummer eins der Gäste, Kristin Hermann, war für die Werderanerinnen nicht in den Griff zu bekommen. Sowohl Marija Curic, als auch Jennifer Bienert und Birte Grensemann bissen sich nacheinander die Zähne an der Falkenbergerin aus und verloren unisono mit 1:3. Curic/Grensemann verloren zudem das erste Doppel äußerst knapp, doch das war es dann auch schon. Die restlichen Spiele konnte das Werder-Team allesamt gewinnen, sechs Mal sogar mit 3:0. "Das war ein angenehmer Nachmittag", freute sich Grensemann nicht nur über den locker eingefahrenen Pflichtsieg, sondern auch über die freundschaftliche Atmosphäre in der Halle und an den Platten.






