| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
"Vielleicht haben wir uns dabei etwas von der Höhe des vorherigen Sieges blenden lassen", sagte Trainer Ronald Kieschnick, stellte aber auch fest, "dass uns nach hinten raus wieder etwas die Konzentration und Kondition gefehlt haben - da besteht noch Nachholbedarf".
Auffälligster Akteur in Reihen der Dockers war Sergej Yatzenka am Schlag. "Er war unsere Punktemaschine", lobte Kieschnick den Bundesliga-Rückkehrer, der förmlich alles getroffen und sehr weit geschlagen hat. Die Kieler, die im ersten Spiel früh resigniert und viel gewechselt hatten, präsentierten sich im zweiten Vergleich dann wesentlich besser - "da fängt man halt wieder bei Null an", so der Coach, der mit der 1:1-Bilanz aber dennoch zufrieden war.






