| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Richtig klasse war vor allem die zweite Partie gegen die ambitionierten Flamingos, die sich den Aufstieg in die 2. Bundesliga zum Ziel gesetzt und dafür eigens zwei starke Amerikaner verpflichtet haben. Darunter ein Pitcher, der in dieser Liga seinesgleichen sucht. "Zu gut, zu schnell - der pustet alle weg", sagt Kieschnick. Allerdings darf dieser Pitcher in diesem Lei-
stungsbereich pro Partie nur in maximal drei Innings eingesetzt werden. Also galt es, in dieser Phase den Rückstand in Grenzen zu halten und dann zu punkten, wenn dieser Werfer pausiert. Ein Konzept, das in der zweiten Begegnung voll aufging. Nach einem 2:3-Rückstand sorgte Sergej Yatzenka, dem zuvor ein Homerun gelungen war, für das 3:3 und in der fälligen Verlängerung auch für den umjubelten Punkt zum 4:3-Endstand.
BTV 1877 Dockers: Peplies, Kreutz, Burmann, Bujalla, C. Bruhn, S. Bruhn, Beckmann, Yatzenka, Stalling, Freiheit.






