| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Mannschaftsführerin und Teammanagerin Birte Grensemann war damit auf jeden Fall hochzufrieden, wenngleich die Höhe des eingeplanten Sieges schon ein wenig überraschte. "Frielingen trat allerdings ohne ihre etatmäßige Nummer eins, Birgit Giebel, und ohne Annika Giebel an", sagte Grensemann erklärend. Einziger Wermutstropfen blieb aus Bremer Sicht die knappe Niederlage von Jennifer Bienert gegen Nadine Hummel. Bienert hatte offenbar Mühe, sich auf die an Position zwei gerückte eigentliche Nummer vier einzustellen. Aber auch dem ersten Werder-Doppel, Julia Maier und Birte Grensemann, fiel es nicht leicht, gegen die Ersatzspielerinnen linger ihren Rhythmus zu behalten. Nach zwei deutlichen Satzerfolgen (11:3, 11:4) ließ der Druck plötzlich nach , was prompt mit dem Satzausgleich bestraft wurde. "Da müssen wir einfach weiter sofort den ersten Topspin-Ball spielen", sagte Grensemann selbskritisch. Vor den Bremerinnen liegt jetzt erst einmal eine Punktspielpause, bevor am 1./2. Oktober
ein Koppelspieltag gegen Braunschweig und Hattorf ansteht.






